, /PRNewswire/ — Die fünfte Ausgabe des Commonwealth Trade and Investment Summit 2026 fand im historischen Mansion House statt und brachte Regierungschefs, Minister und hochrangige Wirtschaftsführer aus 56 Commonwealth-Ländern zusammen. Unter dem Motto „Commonwealth Solutions to Global Challenges” (Gemeinsame Lösungen für globale Herausforderungen) fanden auf dem Gipfel hochrangige Diskussionen über KI, Nachhaltigkeit, Gesundheitstechnologie und die globale Finanzlandschaft statt.
Zu den herausragenden Rednern gehörte Maitreya Dadashreeji, ein weltweit anerkannter Humanist, Transformationspionier, spiritueller Führer und Gründer von MaitriBodh Parivaar. Er wurde eingeladen, Indien zu vertreten und hielt eine Rede mit dem Titel „Indien – Führung durch Wandel zum Wohlstand”.
In einem bahnbrechenden Vorschlag führte Dadashreeji das Konzept eines „Brutto-Friedens-Index” ein und forderte die Staats- und Regierungschefs der Welt auf, die Nationen nicht nur nach ihrer wirtschaftlichen Leistung, sondern auch nach ihrem Grad an Frieden, Vertrauen und gesellschaftlicher Harmonie zu bewerten. Er sprach sich dafür aus, dass sich künftige Kooperationen und Investitionen an diesem Index orientieren sollten, um stabilitätsorientierte Partnerschaften zu fördern.
Inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen – vom Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran bis hin zum anhaltenden Krieg zwischen Russland und der Ukraine – hat die globale Instabilität eine noch nie dagewesene Intensität erreicht, und ihre Auswirkungen sind nun in allen Gesellschaften und Volkswirtschaften weltweit zu spüren. Maitreya Dadashreeji sagte auf dem Gipfel: „Die Welt braucht heute keinen Helden oder Messias. Stattdessen braucht es selbstlose Menschen, die sich wirklich für das Wohlergehen der Gesellschaft engagieren, um vorzutreten und gemeinsam Frieden zu schaffen!”
Erst im März hatte der indische Außenminister Dr. Jaishankar die dringende Notwendigkeit eines Dialogs und einer Deeskalation betont. Führende Politiker wie Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva lobten Indiens nuancierten Verhandlungsansatz und stellten fest, dass Indien dem Glück und dem Wohlergehen anderer Länder stets Vorrang einräumt.
In Anlehnung an das spirituelle Erbe Indiens rief Maitreya Dadashreeji zu einem Wechsel von macht- zu zweckorientierter Führung auf und inspirierte zu kollektivem Handeln für eine friedlichere, geeintere und wohlhabendere Welt.
Er distanzierte sich vom herkömmlichen politischen Dialog und brachte eine zutiefst menschliche und spirituelle Perspektive in den Gipfel ein. Er betonte, dass wahrer Fortschritt aus innerer Stabilität und emotionaler Ausgeglichenheit resultiert, und wies auf die dringende Notwendigkeit hin, sich über die Grenzen von Ethnie, Religion und Region hinweg wieder mit dem Wesen der Menschheit zu verbinden. In seiner Ansprache betonte er, dass zwar Wirtschaft und Strategien die Nationen prägen, dass aber Vertrauen, Mitgefühl und Einigkeit sie erhalten.